Mit anderen, nicht minder sehenswerten Werken zusammen führt das blutige Historiendrama Mazeppa ein Schattendasein innerhalb von Tschaikowskys Opernschaffen. Daraus befreit es, in einer Übernahme von den Festspielen Erl, die Frankfurter Oper zum Beginn der neuen Spielzeit. Neben Petr Sokolov in der Titelpartie des skrupellosen Kosakenführers teilen sich Nombulelo Yende und Alexander Roslavets die weiteren Hauptrollen in dieser von Matthew Wild inszenierten und Karsten Januschke musikalisch geleiteten Produktion.
Jetzt weiterlesen!
Dies ist Premiummaterial. Testen Sie unsere Angebote, um den gesamten Artikel zu lesen.
Abonnieren
Das aktuelle gedruckte Heft jetzt bestellen oder komplett online lesen!Jetzt mit wenigen Klicks zum OPER!-Inhalt:
Ausprobieren
Zwei ausgewählte Artikel kostenlos lesen? Dann registrieren Sie sich hier!Kostenlos lesbar:









