Vittorio Grigolo

Verissimo

Vittorio Grigolos Stimme ist gereift, er singt nun weniger mit dem Draufgängertum und der Virilität eines Latin Lovers, doch kann er immer noch glanzvoll aufdrehen. In „Verissimo“ rückt er die eher gebrochenen Charaktere des italienischen Verismo in den Vordergrund.

Charles Castronovo Puccini I Canti

Puccini – I canti

Schön, dass nach der Sopranistin Krassimira Stoyanova auch Charles Castronovo alle Lieder Puccinis in neuer instrumentaler Begleitung von Johannes X. Schachtner eingespielt hat. Schade nur, dass vieles ein wenig farblos, kühl und insgesamt sehr ähnlich klingt.

Parsifal

Richard Wagner: Parsifal

Metaphysische Erlebnisse, wie sie manche seiner Kollegen in extremer Zeitdehnung suchen, sind Philippe Jordans Sache nicht, aber das ist gerade die Stärke dieses Parsifal-Mitschnitts einer Corona-Produktion aus dem Jahr 2021.

Philippe Jaroussky Forgotten Arias

Philippe Jaroussky: Forgotten Arias

Jaroussky hat bei der Auswahl seiner „vergessenen Arien“ ein gutes Händchen. Er wählt die aus, die ihm perfekt in die Gurgel geschrieben sind. Denn zweifellos hat sich nicht nur seine Stimme weiterentwickelt, sondern auch die Konkurrenz auf dem eitlen Markt der Countertenöre.

Jessica Pratt Delirio

Jessica Pratt: Delirio

Pratt singt nicht mit der schneidenden Schärfe einer Callas, dennoch mit gestalterischer Intensität. Man hat immer wieder den Eindruck, dass Pratt nicht nur die Noten singt, sondern das entsprechende Rollenporträt gleich mitliefert.

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