Da ist der Wurm drin!
Regisseur Philipp Grigorian bringt Verdis Luisa Miller nach 35 Jahren wieder an die Wiener Staatsoper und erntet eine Buh-Orgie – gleichzeitig zum demonstrativem Applaus für die Sänger.
WeiterlesenDetailsRegisseur Philipp Grigorian bringt Verdis Luisa Miller nach 35 Jahren wieder an die Wiener Staatsoper und erntet eine Buh-Orgie – gleichzeitig zum demonstrativem Applaus für die Sänger.
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Die Meistersinger von Nürnberg werden von Elisabeth Stöppler an der Staatsoper Stuttgart ordentlich gegen den Strich gebürstet, in einer Inszenierung, die das Traurige in Wagners...
Am Aalto Musiktheater in Essen entdeckt man mit der Fritjof-Saga der schwedischen Komponistin Elfrida Andrée ein Stück vernachlässigte Musikgeschichte – mit durchaus interessanten Ergebnissen.
Die Sopranistin Véronique Gens hat bereits mehrfach mit dem Dirigenten Hervé Niquet zusammengearbeitet. Hier nun widmen sie sich den Bühnenwerken von Jacques Offenbach.
WeiterlesenDetailsGwendoline Blondeel besitzt einen überaus sinnlichen, weichen, mädchenhaften, schnell ansprechenden und beweglichen Sopran, vor allem aber einnehmende Natürlichkeit.
Der amerikanische Countertenor Reginald Mobley legt mit „Solitude” sein zweites Soloalbum bei Alpha vor, mit Liedern vorwiegend Lieder aus dem goldenen (Nach-)Elisabethanischen Zeitalter.
Sabatas Stimme findet in der Opera-seria-Welt neapolitanischer Opern von Scarlatti, Vinci und Sarri ein dankbares Betätigungsfeld - ohne dass dieses Album zwingend gewesen wäre.
Der Titel „Gelosia!“ suggeriert Opern-Eifersüchte. Zu Recht. Dies sind kleine, paradramatische Opern-Monodramen. Freilich, in jarousskymäßig gelinderter Form.
Sonya Yoncheva verleiht der Dido, ungeachtet einiger Probleme in der Tiefe, königliche Größe. Attila Varga-Tóth gibt der Zauberin mit seinem intensiven Tenor (!) verführerische Gewalt.
Feinsinnig und genau sind die Farbmischungen in der großen Orchesterbesetzung abgestimmt, aber auch die der Chorstimmen untereinander und der Vokal- und Instrumentalabteilung insgesamt.
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