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Quietschfideler Totentanz

"Der Vampyr", Staatsoper Hannover

Von Manuel Brug
17. Mai 2022
in Aufführungen international, Kritiken
Lesedauer: 4 mins read
A A
Der Vampyr

Michael Kupfer-Radecky (Lord Ruthven, der Vampyr; li.) und Norman Reinhardt (Edgar). (Foto: Sandra Then)

Ersan Mondtag zeigt Marschners Vampyr in Hannover als kreischiges Kindergeburtstagstreiben. Bei aller optischen Überwältigungskraft ist in Fragen der Personenregie noch Luft nach oben.

Von Manuel Brug

 

Sorry, aber man muss es sagen, auch wenn es die (in Ermangelung eines anderen bedeutenden Komponisten außer des noch weniger bedeutenden Agostino Steffani) Heinrich-Marschner-Stadt Hannover nicht gerne hört: Sein Vampyr ist ein elendig fades Machwerk. Simple Tonarten, biedermeierlich brave, nähmaschinenwacker dahinsurrende Melodeien, eine komplizierte, entscheidende Figuren nur peripher oder viel zu spät einführende Handlung, ein dämlich schüttelreimender Text – da ist nicht wirklich viel zu retten.

Andererseits, und genau deshalb auch erscheint das einstige Erfolgsstück des von 1831 bis zu seinem Tod 1861 hier als Hofkapellmeister wirkenden Marschner doch zu Recht nach Jahrzehnten wieder an der Staatsoper Hannover: Mit der Vampir-Blutlinie war er einem bis heute im Kino fröhliches Gruseln vermittelnden, die romantische Literatur stark durchziehenden Thema auf der Spur. Und sowohl mit der (leider nur schwächlich-düsteren) Auftrittsarie des blutsaugenden Lord Ruthven als auch mit der großen, damenchorbegleiteten Solonummer der auf ihren schwärmerisch ersehnten Retter wartenden Emmy sowie mit der Figur des seine Tochter Malwina allzu gern an den meistbietenden Bräutigam verschachern wollenden, kapitalistisch geprägten Vaters Sir Humphrey hat Marschner dem höchst beeindruckten, gern als diebische Elster bei den Kollegen naschenden Richard Wagner feinste Vorlagen geliefert.

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Tags: Der VampyrErsan MondtagHeinrich MarschnerStaatsoper HannoverStephan Zilias
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