Columbus

Oper der Ungleichzeitigkeit

Ein Nazi-Mitläufer, der den heroischen „Entdecker“ dekonstruiert, Musik der Avantgarde von gestern für Kolonialismuskritik von heute? Werner Egks Columbus am Theater Bonn funktioniert auf überraschend vielen, auch widersprüchlichen Ebenen.

La Juive

Konstanzer Allerlei

Die Regie kann eine komplizierte Handlung und komplexe Figuren nachvollziehbarer machen – oder noch undurchsichtiger. Tatjana Gürbacas Inszenierung von La Juive an der Oper Frankfurt ist von letzterer Sorte.

Die Sache Makropulos

Verdammt zur Unsterblichkeit

An der Opéra de Lyon legt Regisseur Richard Brunel in Die Sache Makropulos den Fokus auf die beiden weiblichen Figuren, verkörpert von Aušrinė Stundytė und Thandiswa Mpongwana – und die überzeugen darstellerisch ebenso wie stimmlich.

Werther

So wenig, so viel

Christof Loys Inszenierung von Werther für La Scala ist gewohnt minimalistisch. Und doch holt er, gemeinsam mit dem Dirigenten Alain Altinoglu und einem vorzüglichen Cast, sehr viel aus dieser an sich so einfachen Oper heraus.

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