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Staatsoper Berlin

Von Redaktion
7. Juli 2023
in Wissen
Lesedauer: 6 mins read
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staatsoper berlin

Die Staatsoper Berlin. (Foto: Yair Haklai, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons)

Allgemeines zur Staatsoper Berlin

Homepage: Staatsoper Berlin

Die Staatsoper Unter den Linden oder Staatsoper Berlin ist ein Opernhaus am Boulevard Unter den Linden 7 im Berliner Ortsteil Mitte und Teil des Forum Fridericianum. Errichtet 1741-43 im Auftrag Friedrichs des Großen nach Plänen Georg Wenzeslaus von Knobelsdorffs im Stil des Friderizianischen Rokoko, wurde sie nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg 1951-55 von Richard Paulick wiederaufgebaut. Sie ist das älteste Opernhaus Berlins und, wie Michael Forsyth in Bauwerke für Musik: Konzertsäle und Opernhäuser, Musik und Zuhörer vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart schreibt, das „erste bedeutende Theater überhaupt, das als monumentales, frei stehendes Bauwerk in einer Stadt errichtet wurde“. Gemeinsam mit der Deutschen Oper, der Komischen Oper, dem Staatsballett und dem Bühnenservice bildet die Staatsoper die Stiftung Oper in Berlin.

Geschichte der Staatsoper Unter den Linden

Im Laufe ihrer über 250-jährigen Geschichte unter wechselnden politischen Systemen trug die heutige Staatsoper verschiedene Bezeichnungen: Im Königreich Preußen war sie Königliche Oper (1743-1918), im Freistaat Preußen wurde sie zur Preußische Staatsoper (1919-45), in der DDR war sie Deutsche Staatsoper (1955-90), mit der deutschen Wiedervereinigung wurde sie zur Staatsoper Unter den Linden bzw. Staatsoper Berlin. Umgangssprachlich wurde und wird sie auch Lindenoper genannt.

Königliche Hofoper

Gleich zu Beginn der Regierungszeit Friedrichs II. im Mai 1740 wurde Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff mit der Planung der Königlichen Hofoper beauftragt, deren Grundsteinlegung im September 1741 erfolgte. Bauplatz war ein Festungsgelände in der Nähe des von ihm bewohnten Kronprinzenpalais. Durch die Platzierung auf der Hauptachse der Stadt – Unter den Linden – und nicht wie üblich innerhalb des Schlosskomplexes, entstand das erste eigenständige und damals größte Theatergebäude Europas als kultureller Ausdruck der Ideen der Aufklärung. Das Haus wurde noch vor der endgültigen Fertigstellung am 7. Dezember 1742 eröffnet. Ab 1755 wurde die Konzerttätigkeit der Hofkapelle in der Stadt zunehmend bedeutsam. 1786 kam es zu einem Umbau des Bühnenraums und der Seitenbühne, um mehr Platz hinter der Bühne zu schaffen. Zusätzlich wurden die Sichtverhältnisse aller Sitze durch Neuausrichtung der Seitenlogen und die Verbreiterung der Bühnenöffnung verbessert.

Königliche Schauspiele

Unter der Leitung von Generaldirektor August Wilhelm Iffland vereinten sich 1811 die Hofoper und das Nationaltheater zu den Königlichen Schauspielen. Wenig später, unter dem ersten preußischen Generalmusikdirektor Gaspare Spontini, hatte die Preußische Hofkapelle 94 Musiker unter Vertrag. Spontini sorgte für eine erhebliche Verbesserung der Qualität des Orchesters. 1842 wurde Giacomo Meyerbeer Nachfolger von Spontini als Generalmusikdirektor. Am 18./19. August 1843 brannte das Opernhaus bis auf die Grundmauern ab. König Friedrich Wilhelm IV. beschloss den sofortigen Wiederaufbau, der bereits nach etwas mehr als einem Jahr mit Meyerbeers Ein Feldlager in Schlesien neu eröffnet wurde. Bedeutendste Neuerungen waren der großzügige Zuschauerraum mit vier Rängen und annähernd 1800 Plätzen und die Verbreiterung des Bühnenhauses. 1847 wurde Otto Nicolai Dom- und Hofoper-Kapellmeister. Zwei Jahre später dirigierte er seine Uraufführung der Oper Die lustigen Weiber von Windsor. Zum Ende des 19. Jahrhunderts wurde sowohl das Opernhaus als auch die Hofkapelle zunehmend interessant für bedeutende Künstler. Durch die Verpflichtung von Richard Strauss als Hofkapellmeister und Dirigenten von Rang wie Joseph Sucher, Karl Muck und Felix von Weingartner wuchs dem Orchester internationales Renommee zu.

Preußisches Staatstheater

Zu weiteren Umbauten kam es 1926-27, um neue Seitenbühnen zu schaffen und die Bühnentechnik auf den neuesten Stand zu bringen. Die Wiedereröffnung fand 1928 mit einer Neuinszenierung der Zauberflöte statt. Während der Zeit des Nationalsozialismus unterstand das Haus als Preußisches Staatstheater dem Ministerpräsidenten Hermann Göring. Jüdische Sänger, Musiker, Dirigenten und andere Mitarbeiter wurden aus dem Hause gedrängt. Im Zweiten Weltkrieg erlitt das Gebäude im April 1941 infolge eines alliierten Luftangriffs schwere Schäden, wurde auf Befehl Adolf Hitlers jedoch sofort wieder instandgesetzt. Ein weiterer Luftangriff im Februar 1945 zerstörte das Bühnenhaus und Teile des Zuschauersaals. Der Portikus und der zum Foyer umgestaltete Apollosaal blieben weitgehend verschont.

Deutsche Staatsoper

Nach dem Zweiten Weltkrieg diskutierte der Ost-Berliner Magistrat sowohl über eine Umnutzung des Opernhauses zur Musikhochschule als auch über dessen Abriss, entschied sich aber 1951 für einen Wiederaufbau. Auf Anregung Erich Kleibers, der von 1923 bis 1934 hier Musikdirektor gewesen war, ehe ihn das NS-Regime zum Rücktritt zwang, erhielt das Haus den Namen Deutsche Staatsoper. Die Aufbauarbeiten folgten streng den Knobelsdorff‘schen Planunterlagen, auch notwendige Neuerungen bei der Gebäudeausstattung passten sich diesem Konzept an. Das Haus wurde am 4. September 1955 mit den Meistersingern von Nürnberg wiedereröffnet. Da mit dem Mauerbau 1961 Kollegen aus dem Westteil der Stadt nicht mehr an der Staatsoper arbeiten konnten, wurde das Ensemble neu strukturiert, indem Musiker anderer Orchester und Absolventen aller vier Musikhochschulen der DDR nach Berlin beordert und Solisten aus den osteuropäischen Volksrepubliken übernommen wurden. Das Haus entwickelte sich ab Mitte der 1960er-Jahre zu einem beachteten Ensemble in Europa.

Staatsoper Berlin – Staatsoper Unter den Linden

Nach der Jahrtausendwende wurde eine bauliche Sanierung der Staatsoper anvisiert. Ein erster Entwurf wurde nach heftigen Kontroversen aus Gründen des Denkmalschutzes verworfen und 2008 neu ausgeschrieben. Im Rahmen der Baumaßnahme sollten auch Verbesserungen der Akustik und der Sichtverhältnisse im Zuschauerraum erreicht werden. Das bisher baulich gegebene Klangbild des Zuschauerraumes war durch eine sehr geringe Raumresonanz bestimmt. Das Ensemble zog für die Zeit der Sanierungsmaßnahmen in das Schillertheater an der Bismarckstraße in Charlottenburg um, das seit Januar 2009 renoviert und für die Bedürfnisse des Opernbetriebes vorbereitet worden war. Der Wiedereröffnung des Staatsoperngebäudes war ursprünglich für den Saisonbeginn 2013/14 geplant, verzögerte sich jedoch mehrfach und erfolgte schließlich erst im Herbst 2017 mit einer Inszenierung von Robert Schumanns Szenen aus Goethes „Faust“ von Intendant Jürgen Flimm und GMD Daniel Barenboim. Zugleich ergab sich eine massive Erhöhung der veranschlagten Baukosten von 239 Millionen Euro auf 440 Millionen Euro.

Repertoire der Staatsoper Berlin

Zur Programmatik der Staatsoper gehört die Abbildung der gesamten Bandbreite des Musiktheaters, von der Barockoper in historisch informierter Aufführungspraxis über die zentralen Werke der klassischen und romantischen und modernen Literatur bis zu Stücken aus dem 20. und 21. Jahrhundert, auf höchstem musikalischem und szenischem Niveau. Wichtige Werke, die in der Vergangenheit ihre Uraufführung erlebt hatten, wurden in den 90er-Jahren im Rahmen einer „Berliner Dramaturgie“ erneut zur Diskussion gestellt. Eine besondere Bedeutung kam Barockopern zu, die unter der Leitung von René Jacobs mit Spezialensembles wie der Akademie für Alte Musik Berlin und dem Freiburger Barockorchester auf historischen Instrumenten aufgeführt wurden. Daniel Barenboim präsentierte bei den Festtagen 2002 erstmals den zehnteiligen Wagner-Zyklus, der zwischen 1992 und 2002 mit Harry Kupfer erarbeitet wurde. Hinzu kommt ein breit gefächertes Spektrum von Musiktheaterproduktionen, u. a. mit Werken von Gluck, Beethoven, Strauss, Busoni, Rimsky-Korsakow und Martinu.

Im Zentrum der vergangenen Jahre steht auch weiterhin die Auseinandersetzung mit den Opern und Musikdramen Wagners sowie eine sich weiter intensivierende Verdi-Pflege. Nach der Jahrtausendwende rückte neben der Pflege des Konzert- und Opernrepertoires die Arbeit an neuen Formaten des Musiktheaters in den Vordergrund: Zahlreiche Uraufführungen und Werke des 20. Jahrhunderts wurden als interdisziplinäre Projekte mit bildenden Künstlern, Architekten oder Choreografen sowohl im Großen Haus als auch in dem als experimentelles Labor für genreübergreifende Projekte etablierten Magazingebäude der Staatsoper realisiert.

Auswahl von Uraufführungen an der Staatsoper Berlin

Unter der großen Zahl von Uraufführungen an der Staatsoper, die nicht zuletzt ihre Bedeutung als höfische bzw. staatliche Repräsentationsbühne widerspiegelt, finden sich Repertoireklassiker wie die Lustigen Weiber von Windsor oder Wozzeck, vielfach aber auch die Werke von Komponisten, die erst in den letzten Jahren eine Neuentdeckung erfahren. Zu nennen wären etwa Carl Heinrich Graun, Franz Schreker oder Paul Dessau, oder auch nach wie vor bekannte Komponisten – z.B. Giacomo Meyerbeer und Ruggero Leoncavallo –, die hier mit heute vergessenen Werken ihres Schaffens vertreten sind.

Cleopatra e Cesare (1742, zur Eröffnung der Hofoper) von Carl Heinrich Graun; Agnes von Hohenstaufen (1829) von Gaspare Spontini; Hans Heiling (1833) von Heinrich Marschner; Ein Feldlager in Schlesien (1844, zur Wiedereröffnung des Hauses) von Giacomo Meyerbeer; Die lustigen Weiber von Windsor (1849) von Otto Nicolai; Regina (1899) von Albert Lortzing; Der Wald (1902) von Ethel Smyth; Der Roland von Berlin (1904) von Ruggero Leoncavallo; Die Zwingburg (1924) von Ernst Krenek; Wozzeck (1925) von Alban Berg; Der singende Teufel (1928) von Franz Schreker; Christophe Colomb (1930) von Darius Milhaud; Das Herz (1931) von Hans Pfitzner; Die große Sünderin (1935) von Eduard Künneke; Die Verurteilung des Lukullus (1951), Lanzelot (1969), Einstein (1974) und Leonce und Lena (1979) von Paul Dessau; Graf Mirabeau (1989) von Siegfried Matthus; Phaedra (2007) von Hans Werner Henze.

Aktuelles Programm

Das aktuelle Programm des Hauses finden Sie auf unserer Webseite und auf der Webseite der Staatsoper Berlin.

Auswahl von Intendanten der Staatsoper Berlin

Carl Heinrich Graun (1742-1759); August Wilhelm Iffland (1796-1814); Carl von Brühl (1815-1828, der erste offiziell als Intendant bezeichnete Leiter der Staatsoper); Gaspare Spontini (1819-1841); Giacomo Meyerbeer (1842-1846); Max von Schillings (1919-1925); Heinz Tietjen (1925-1945); Ernst Legal (1945-1952); Heinrich Allmeroth (1952-1954); Max Burghardt (1954-1963); Hans Pischner (1963-1984); Günter Rimkus (1984-1991); Georg Quander (1992-2003); Peter Mussbach (2003-2008); Ronald Adler (2008-2009, kommissarisch); Jürgen Flimm (2010-2018); Matthias Schulz (2018-2024); Elisabeth Sobotka (designiert, ab 2024).

Auswahl von Generalmusikdirektoren / Musikalischen Leitern der Staatsoper Berlin

Gaspare Spontini (1820-1841); Otto Nicolai (1848-1849); Richard Strauss (1908-1918); Leo Blech (1913-1923); Erich Kleiber (1923-1934); Wilhelm Furtwängler (1934-1935). Von 1936 bis 1945 gab es unter dem Intendanten Heinz Tietjen mehrere ständige Dirigenten mit unterschiedlich großem Einfluss, darunter Werner Egk, Hans Swarowsky und Herbert von Karajan. Nach dem Zweiten Weltkrieg gab es verschiedene Chefdirigenten bzw. parallel dazu Generalmusikdirektoren: Erich Kleiber (1954-1955); Franz Konwitschny (1955-1962); Heinz Fricke (1961-1992); Otmar Suitner (1964-1990); Daniel Barenboim (seit 1992, zudem Künstlerischer Leiter bis 2002).

 

 

Quellen: Wikipedia, Staatsoper Unter den Linden

Tags: Staatsoper Berlin
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