Im Interview verrät Koloratur-Mezzo Margarita Slepakova, warum man bei einer Aufführung von Semele ein angetrunkenes Publikum in Erwägung ziehen sollte. Außerdem spricht sie über ihr Debüt-Album „Semele“ – und den Druck, die eigene Komfortzone zu verlassen.
Interview: Kai Luehrs-Kaiser
Sie sind ein aus Polen stammender Koloratur-Mezzosopran. Das weckt Erinnerungen an Ihre bedeutendste Vorgängerin, die legendäre Ewa Podleś. Sollte es das?
Ich bin ein großer Fan von ihr. Ich habe sie auch noch persönlich getroffen und als Tancredi auf der Bühne erlebt. Ihre Energie, Emotionalität und Leidenschaft kann sich jede Sängerin nur wünschen. Von der Stimmfarbe her aber unterscheidet uns viel. Auch war ihre Stimme tiefer.
Irgendwelche Rollen, die Sie gemeinsam haben?
Jetzt weiterlesen!
Dies ist Premiummaterial. Testen Sie unsere Angebote, um den gesamten Artikel zu lesen.
Abonnieren
Das aktuelle gedruckte Heft jetzt bestellen oder komplett online lesen!Jetzt mit wenigen Klicks zum OPER!-Inhalt:
Ausprobieren
Zwei ausgewählte Artikel kostenlos lesen? Dann registrieren Sie sich hier!Kostenlos lesbar:









