Als hochdramatischer Sopran ist Elisabeth Teige aktuell vor allem auf Strauss und Wagner abonniert. In Oslo gab sie kürzlich ihr Debüt als Elektra, nun steht für sie eine weitere Senta in Amsterdam an. Die ist zwar ihre Paradepartie, doch könnte sie im Rahmen der Produktion zum letzten Mal in dieser Rolle auftreten, wie sie im Interview verrät.
Interview: Manuel Brug
Hat man als Norwegerin eine besondere Beziehung zu Deutschland?
Beide Völker sind in manchem wesensverwandt und dann doch wieder sehr verschieden. Ich bin inzwischen allerdings beruflich so oft in Deutschland gewesen, dass es mir mittlerweile wie ein zweites Zuhause vorkommt. Mein Repertoire besteht im Augenblick vor allem aus Wagner und Strauss, da ist das eben ganz natürlich, und auch weil es hier so viele Opernhäuser gibt. Gerade habe ich in Oslo meine erste Elektra gesungen, und auch sie werde ich im Anschluss in Deutschland machen.
Warum in Oslo? Aus Heimatliebe?
Jetzt weiterlesen!
Dies ist Premiummaterial. Testen Sie unsere Angebote, um den gesamten Artikel zu lesen.
Abonnieren
Das aktuelle gedruckte Heft jetzt bestellen oder komplett online lesen!Jetzt mit wenigen Klicks zum OPER!-Inhalt:
Ausprobieren
Zwei ausgewählte Artikel kostenlos lesen? Dann registrieren Sie sich hier!Kostenlos lesbar:









