Vier Helikopter und ein gigantischer Cast – das sorgt für Aufmerksamkeit und bezeugt den Status des aufführenden Hauses. Darüber hinaus bleibt aber erstaunlich wenig hängen von Stockhausens Mittwoch aus Licht an der Deutschen Oper Berlin.
Von Georg Kasch
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Das berühmte „Helikopter-Quartett“ also, berüchtigt für seinen Aufwand: Da senken sich vier LED-Leinwände auf die Bühne herab. Die stummen Performer verschwinden, die bis dahin noch den Anschein erweckten, als dienten sie im Heiligtum einem höheren Sinn. Jetzt zählt nur noch der Flug: Die zwei Geigen, Bratsche, Cello besteigen auf je einer Leinwand ihren Helikopter, in der Mitte drehen sich erst laut die Rotorblätter, später sieht man die Landschaft von oben: Wälder, Felder, Wiesen, Seen.
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