Jonathan Tetelman ist der neue Tenor-Star: Er wirft sich in hohe Töne wie ein Skifahrer in den Abgrund und pflegt den Stil der alten Schule. Doch der rasante Aufstieg des Tenors war ein riskantes Spiel.
WeiterlesenDetailsBei den OPER! AWARDS 2026 wurde das Theater Regensburg als bestes Opernhaus gewürdigt. Im Interview spricht Intendant und Operndirektor Sebastian Ritschel über Musiktheater an einem Mehrspartenhaus, Entdeckerlust und darüber, wie man das Publikum umarmt.
WeiterlesenDetailsEr wollte Heidegger verstehen und landete doch im Orchestergraben: Der italienische Dirigent Gianluca Capuano ist ein Grenzgänger zwischen den Disziplinen und „Bester Dirigent“ bei den OPER! AWARDS 2026.
WeiterlesenDetailsIm Interview geben Sophie de Lint, Intendantin der Dutch National Opera, und Dramaturg Niels Nuijten einen Ausblick auf die zehnte Ausgabe von Opera Forward und blicken zurück auf die Erfolgsgeschichte des Festivals.
WeiterlesenDetailsPuccini kann Stimmen zerstören – darin sind sich Maria Callas und Sondra Radvanovsky einig. Doch im riskanten Zusammenspiel von Orchester, Emotion und Fragilität zeigt sich die wahre Kunst dieses Repertoires.
WeiterlesenDetailsOhne Oper ist alles nichts, aber Oper ist nicht alles. Unseren Fragebogenfüllt diesmal der Baritenor Michael Spyres aus.
WeiterlesenDetailsDer Tenor Richard Glöckner ist Sänger, Schauspieler und Tänzer, singt Oper, Operette, Musical und Lied. Von seinem Stammhaus aus, dem kleinen Eduard-von-Winterstein-Theater in Annaberg-Buchholz, macht er mittlerweile auch an größeren Bühnen auf sich aufmerksam.
WeiterlesenDetailsNach der Babypause meldet sich Lise Davidsen zurück, mit ihrem Rollendebüt als Isolde. Im Interview spricht die hochdramatische Sopranistin über diese besondere Partie und ihre neue Rolle als Mutter von Zwillingen.
WeiterlesenDetailsOb Mozart, Gounod, Barock oder Tschaikowsky: Für Olga Kulchynska ist jede neue Rolle ein Schritt zu sich selbst.
WeiterlesenDetailsIm Januar gehört Samuel Hasselhorn zu den Uraufführungssängern der neuen Oper von Matthias Pintscher. Im Interview spricht er über die Grenzen und Übergänge seiner Kunst, sein Verhältnis zu modernen Partituren und die stille Macht des Zusammenspiels auf und hinter der Bühne.
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