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Home Kritiken CDs, DVDs, Bücher

Charles Lecocq: La fille de Madame Angot

Von Manuel Brug
29. Januar 2022
in CDs, DVDs, Bücher, Kritiken
Lesedauer: 2 mins read
A A
Charles Lecocq: La fille de Madame Angot
Veronique Gens, Anne-Catherine Gillet, Mathias Vidal, Antoine Philippot, Ingrid Perruche u.a., Chœur du Concert Spirituel, Orchestre de Chambre de Paris, Sébastien Rouland. Label: Palazzetto Bru Zane; Vertrieb: Note 1, 2 CDs

Tote, Guillotine, Spione, Adelige gegen Bürger, Aufsteiger, Neid, Spott. Sieht so das passende Umfeld für ein dauerträllerndes Singspiel aus? Noch dazu mit einigen Figuren, die es wirklich gab? Unbedingt!

Clairette Angot, die Tochter der Fischhändlerin aus dem „Bauch von Paris“, jenen Markhallen, die schon Jacques Offenbach immer wieder thematisiert hat, soll den Perückenmacher Pomponnet heiraten. Sie ist aber in den königstreuen Poeten Ange Pitou verliebt. Dann gibt es da noch, als Verwicklungs- und Komödienmoment, den in eine Korruptionsaffäre verwickelten Spekulanten Larivaudière. Der wiederum steigt der schauspielernden Ministergeliebten Mademoiselle Lange hinterher. Außerdem hat das Fräulein Lange ebenfalls ein Auge auf Clairettes Liebesengel Pitou geworfen. Trotzdem singen die Frauen in falsche Harmonie beschwörenden Terzen ein Duett von den glücklichen Kindertagen: Die gute Operette, sie hat eben immer einen doppelten Boden.

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Tags: Charles LecocqLa fille de Madame AngotMathias VidalPalazzetto Bru ZaneSébastien RoulandVéronique Gens
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