• Anmelden
  • Registrieren
Newsletter Stellenmarkt
OPER!
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

  • Home
  • Menschen
    • Interviews
    • Porträts
    • Die letzten Fragen
    • Was macht eigentlich…
  • Themen
    • Editorials
    • Nahaufnahme
    • Schwerpunkt
    • Wissen
  • Kritiken
    • Aufführungen international
    • Album des Monats
    • CDs, DVDs, Bücher
  • Aktuelle AusgabeNEU
  • News
  • Termine
    • Spielpläne international
    • TV, Radio, Internet, Kino
    • Namen & Termine
    • Sängertipps
    • Premierentipps
  • OPER! AWARDS
Shop | Abo
  • Home
  • Menschen
    • Interviews
    • Porträts
    • Die letzten Fragen
    • Was macht eigentlich…
  • Themen
    • Editorials
    • Nahaufnahme
    • Schwerpunkt
    • Wissen
  • Kritiken
    • Aufführungen international
    • Album des Monats
    • CDs, DVDs, Bücher
  • Aktuelle AusgabeNEU
  • News
  • Termine
    • Spielpläne international
    • TV, Radio, Internet, Kino
    • Namen & Termine
    • Sängertipps
    • Premierentipps
  • OPER! AWARDS
Shop | Abo
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
OPER!
Home Kritiken

Schicksale als Variationen

Eine starke neue "Jenůfa" mit Asmik Grigorian in London hat das Zeug zum Regie-Klassiker

Von Alexandra Coghlan
10. November 2021
in Kritiken, Aufführungen international
Lesedauer: 5 mins read
A A
Schicksale als Variationen

Asmik Grigorian als Jenufa in London. (Foto: Tristram Kenton)

Nach 20 Jahren bringt das Royal Opera House in London erstmals wieder eine neue Jenůfa auf die Bühne. Claus Guths ebenso effektiv wie kühl psychologisierende Arbeit wird dank Asmik Grigorians und Karita Mattilas emotionaler Kraft zu einem fesselnden Erlebnis.

Von Alexandra Coghlan

 

Es beginnt mit dem Xylofon. Es schneidet durch die wirbelnde, wässrige Ungewissheit des Vorspiels zum ersten Akt. Claus Guths elegante Jenůfa-Neuinszenierung für die Royal Opera Covent Garden kommt ohne Janáčeks Mühlrad aus, doch im unablässigen Schwirren und Mahlen der Maschinerie bleibt sein Geist wahrnehmbar, angetrieben nicht vom Wasser, sondern von den Menschen – individuelles Leben reduziert auf kollektive, anonyme Arbeitskraft.

Es ist eine Produktion gleich mehrerer Debüts: Nicht nur Guths erster Janáček und (bemerkenswerterweise) die erste neue Jenůfa der Royal Opera seit 20 Jahren, sondern auch ein Haus- und Rollendebüt für Asmik Grigorian, die litauische Sopranistin, die sich derzeit quer über alle wichtigen europäischen Bühnen neu erfindet. Als im Jahr 2001 Jenůfa zuletzt in Covent Garden aufgeführt wurde, sang Karita Mattila, die große Sopranistin aus Finnland, die Titelpartie; dass sie nun als Küsterin zurückkehrt, trägt umso mehr zu der unheimlichen Spannung der Aufführung bei. Nicht nur das Mühlrad, auch das Operngeschäft befindet sich in ständiger Drehung.

[restrict role=“subscriber, customer“ page=“2164″]Von Beginn an spielen Guth und Bühnenbildner Michael Levine ein visuelles Spiel mit dem Zuschauer. Der Vorhang hebt sich, doch bleibt die Handlung noch unsichtbar. Sie ereignet sich hinter einem Zaun (wie so viele andere der unaufdringlichen Bühneneffekte eine clevere Videoarbeit von rocafilm), dessen Latten sich langsam auflösen und einen monochromen Raum freigeben, halb Fabrik, halb Armenhaus.

Jetzt weiterlesen!

Dies ist Premiummaterial. Testen Sie unsere Angebote, um den gesamten Artikel zu lesen.

Hier anmelden, wenn Sie bereits Abonnent sind.

Abonnieren

Das aktuelle gedruckte Heft jetzt bestellen oder komplett online lesen!

Jetzt mit wenigen Klicks zum OPER!-Inhalt:
Jetzt entdecken!

Ausprobieren

Zwei ausgewählte Artikel kostenlos lesen? Dann registrieren Sie sich hier!

Kostenlos lesbar:
Cyrille Dubois: Appetit auf Unbekanntes
Was macht eigentlich… Jane Eaglen
Jetzt registrieren
Tags: Asmik GrigorianClaus GuthElena ZilioHenrik NanasiJenufaKarita MattilaLeoš JanáčekNicky SpenceRoyal Opera House Covent GardenSaimir Pirgu
teilenTweetsendensenden

ÄhnlicheBeiträge

Cherry Town

Ich tanz drauf

"Cherry Town", Dutch National Opera Amsterdam
Von Uwe Friedrich
13. Oktober 2026

In Spanien gehen die Menschen dafür auf die Straße, in Amsterdam gibt es schöne Musik: Aus Cherry Town, Schostakowitschs selten...

Jahrmarkt der Eitelkeiten

Jahrmarkt der Eitelkeiten

"Les contes d'Hoffmann", Staatstheater Wiesbaden
Von Bernd Zegowitz
12. Oktober 2026

Les contes d’Hoffmann am Staatstheater Wiesbaden: optisch prall, schön gesungen und zur Abwechslung mit einem versöhnlichen Schluss. Wird’s doch noch...

Un ballo in maschera

Routinegesten im Wahrsageautomaten

"Un ballo in maschera", Semperoper Dresden
Von Uwe Friedrich
13. Oktober 2026

Wieso, weshalb, warum? Schön anzusehen ist dieser Ballo in maschera an der Semperoper in jedem Fall, aber Absichten, Begehren, Konflikte...

Götterdämmerung

Gespenster am Familientisch

"Götterdämmerung", Opéra national de Paris
Von Andreas Berger
13. Oktober 2026

Calixto Bieito lässt in der Götterdämmerung das Konkret-Politische außen vor und steuert ins Kosmische. Dirigent Pablo Heras-Casado lässt derweil die...

Roméo et Juliette

Gelöschte Liebesglut

"Roméo et Juliette", La Monnaie / De Munt, Brüssel
Von Hugh Canning
11. Oktober 2026

Warum fällt Roméo et Juliette ins Wasser? Die Frage stellt sich in Julia Burbachs Inszenierung für La Monnaie / De...

La damnation de Faust

Orchester im Fegefeuer

"La damnation de Faust", Oper Graz
Von Isabella Steppan
10. Oktober 2026

Bildgewaltig und effektreich präsentiert sich Berlioz’ La damnation de Faust an der Oper Graz. Doch im szenischen Trubel geht die...

  • Kontakt
  • FAQ: Häufige Fragen
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Allgemeine Nutzungs- und Geschäftsbedingungen
  • Widerrufsrecht für Verbraucher
  • Verpackungs- und Versandkosten
Vertrag widerrufen
Mit der OPER! App haben Sie die gesamte Welt der Oper in der Tasche.

Copyright © 2026 OPER Medien GmbH & Co. KG. Alle Rechte vorbehalten.

Ok

Neues Benutzerkonto erstellen

Füllen Sie das Formular aus, um sich zu registrieren

Alle Felder sind erforderlich. Anmelden

Passwort wiederherstellen

Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen oder Ihre E-Mail-Adresse ein, um Ihr Passwort zurückzusetzen.

Anmelden

DSGVO-Erklärung

Für den Versand unserer Newsletter nutzen wir rapidmail. Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie zu, dass die eingegebenen Daten an rapidmail übermittelt werden. Beachten Sie bitte auch die AGB und Datenschutzbestimmungen.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung!


Wir haben Ihnen auch schon die erste E-Mail geschickt und bitten Sie, Ihre E-Mail-Adresse über den Aktivierungslink zu bestätigen.

Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Menschen
    • Interviews
    • Porträts
    • Was macht eigentlich…
  • Themen
    • Editorials
    • Nahaufnahme
    • Schwerpunkt
    • Wissen
  • Kritiken
    • Aufführungen international
    • Album des Monats
    • CDs, DVDs, Bücher
  • Aktuelle Ausgabe
  • News
  • Termine
    • Spielpläne international
    • TV, Radio, Internet, Kino
    • Namen & Termine
    • Sängertipps
    • Premierentipps
  • SHOP | ABO
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • OPER! AWARDS
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Warenkorb

Copyright © 2026 OPER Medien GmbH & Co. KG. Alle Rechte vorbehalten.

Not enough quota to unlock this post
Unlock left : 0
Are you sure want to cancel subscription?