• Anmelden
  • Registrieren
Newsletter Stellenmarkt
OPER!
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

  • Home
  • Menschen
    • Interviews
    • Porträts
    • Die letzten Fragen
    • Was macht eigentlich…
  • Themen
    • Editorials
    • Nahaufnahme
    • Schwerpunkt
    • Wissen
  • Kritiken
    • Aufführungen international
    • Album des Monats
    • CDs, DVDs, Bücher
  • Aktuelle AusgabeNEU
  • News
  • Termine
    • Spielpläne international
    • TV, Radio, Internet, Kino
    • Namen & Termine
    • Sängertipps
    • Premierentipps
  • OPER! AWARDS
Shop | Abo
  • Home
  • Menschen
    • Interviews
    • Porträts
    • Die letzten Fragen
    • Was macht eigentlich…
  • Themen
    • Editorials
    • Nahaufnahme
    • Schwerpunkt
    • Wissen
  • Kritiken
    • Aufführungen international
    • Album des Monats
    • CDs, DVDs, Bücher
  • Aktuelle AusgabeNEU
  • News
  • Termine
    • Spielpläne international
    • TV, Radio, Internet, Kino
    • Namen & Termine
    • Sängertipps
    • Premierentipps
  • OPER! AWARDS
Shop | Abo
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
OPER!
Home Menschen Was macht eigentlich…

Was macht eigentlich… Robert Dean Smith

Von Stephan Schwarz-Peters
27. Mai 2025
in Was macht eigentlich…, Menschen
Lesedauer: 4 mins read
A A
Robert Dean Smith

Robert Dean Smith. (Foto: Photopulse)

Robert Dean Smith ist das beste Beispiel, dass sich eine „gründlich gemachte“ Karriere lohnt – und dass man auch behutsam an die Spitze kommt. Nicht zuletzt als Bayreuth-Sänger war der amerikanische Heldentenor so erfolgreich, dass ihn Wolfgang Wagner am liebsten geklont hätte. Jetzt hat er sich ins Privatleben zurückgezogen.

Von Stephan Schwarz-Peters

 

Seit März ist Schluss. „Ich bin jetzt offiziell in Rente“, sagt Robert Dean Smith, der zur klugen Sorte von Sängern zählt, die die Bühne im Vollbesitz ihrer künstlerischen Kräfte verlässt. Und wenn sich jemand aufs Privatleben freuen kann, dann der stimmgewaltige Amerikaner Jahrgang 1956. Gemeinsam mit seiner Frau hat sich Smith schon vor 23 Jahren im Tessin niedergelassen, jener italienisch-schweizerischen Traumlandschaft, die der liebe Gott an einem seiner besten Tage erschaffen hat. Statt Wagner wartet hier die Gartenarbeit auf den pensionierten Heldentenor, und wenn das Wetter schön ist, knattert er durch die Berge. „Ich habe eine 78er Honda-Maschine, ein echter Oldtimer, die ich eigenhändig auf Vordermann gebracht habe“, berichtet der spät berufene Motorradfahrer und -schrauber. Auf das Hobby gebracht habe ihn seine Frau, die ihm schon vor einiger Zeit eine Vespa geschenkt – und sich selbst so der Möglichkeit beraubt hat, Beschwerden über die PS-Leidenschaft ihres Mannes vorzutragen. „Sie beschwert sich nur, wenn ich zu laut Flöte spiele oder dabei falsch intoniere“, sagt Smith, den die Leidenschaft für Musik noch immer umtreibt. Ein Stück weit ist er dabei wieder zu seinen Wurzeln zurückgekehrt.

Neben der (ebenfalls neu entdeckten) Flöte nimmt Robert Dean Smith nämlich auch sein Saxofon wieder zur Hand. Es stand am Anfang seiner musikalischen Laufbahn. „Saxofon war mein zweites Hauptfach im Studium neben dem Gesang“, sagt Smith, der als Jugendlicher von ganz unterschiedlichen, jedoch nicht unbedingt klassischen musikalischen Einflüssen umgeben war, ehe er mit 17 die erste Oper seines Lebens hörte. „Für mich war das eine völlig neue Welt“, sagt er, „dass ich aber einmal selbst als Opernsänger auf der Bühne stehen würde, wäre mir im Traum nicht eingefallen. Dennoch gab es nach der Highschool für mich keine andere Wahl als ein Musikstudium.“ An der Pittsburg State University in seinem Heimatstaat Kansas arbeitete er mit großem Einsatz an seiner Gesangstechnik, schaffte nach dem Bachelor-Abschluss den Sprung an die Juilliard School in New York, wo er, noch immer als Bariton, seine Ausbildung vorantrieb. „Trotzdem ging ich damals immer noch eher von einer beruflichen Laufbahn als Musiklehrer aus. Bei uns in den USA gibt es sonst nicht so viele Möglichkeiten, Musik zum Beruf zu machen“, sagt Smith.

Jetzt weiterlesen!

Dies ist Premiummaterial. Testen Sie unsere Angebote, um den gesamten Artikel zu lesen.

Hier anmelden, wenn Sie bereits Abonnent sind.

Abonnieren

Das aktuelle gedruckte Heft jetzt bestellen oder komplett online lesen!

Jetzt mit wenigen Klicks zum OPER!-Inhalt:
Jetzt entdecken!

Ausprobieren

Zwei ausgewählte Artikel kostenlos lesen? Dann registrieren Sie sich hier!

Kostenlos lesbar:
Cyrille Dubois: Appetit auf Unbekanntes
Was macht eigentlich… Jane Eaglen
Jetzt registrieren
Tags: Bayreuther FestspieleRichard WagnerRobert Dean Smith
teilenTweetsendensenden

ÄhnlicheBeiträge

Jeanine De Bique

Jeanine De Bique: „Ich habe nicht vergessen, wo ich herkomme“

Die Sopranistin im Gespräch
Von Uwe Friedrich
28. August 2026

Die Herkunft prägt. Bei Jeanine De Bique auch den Blick auf die Zukunft der klassischen Musik. Wer hat Zugang zu...

Raehann Bryce-Davis

Raehann Bryce-Davis: „Mezzo ist besser“

Die Mezzosopranistin im Gespräch
Von Kai Luehrs-Kaiser
28. August 2026

Raehann Bryce-Davis hat einen „radioaktiven“ Mezzo, findet unser Autor. Die Amerikanerin singt Amneris, Azucena oder Santuzza – Frauen, die selten...

Aviel Cahn

Aviel Cahn: „Die Deutsche Oper ist der Gegenentwurf“

Der Intendant der Deutschen Oper Berlin im Gespräch
Von Ulrich Ruhnke
26. August 2026

Zwischen Staatsoper und Komischer Oper sucht die Deutsche Oper Berlin seit Jahren nach einer klaren Identität. Für den neuen Intendanten...

Gianandrea Noseda

Gianandrea Noseda: „Ich lebte im Theater, Tag und Nacht“

Der GMD des Opernhauses Zürich im Gespräch
Von Manuel Brug
25. August 2026

Das Opernhaus Zürich bringt die drei vollendeten (Kurz-)Opern von Sergej Rachmaninow heraus. Am Pult: GMD Gianandrea Noseda, der einst in...

Milo Rau

Milo Rau: „Es geht um Gewalt, Weltwirtschaft und die Grenzen der Kunst“

Ein Porträt des Regisseurs, Theaterautors und Provokateurs
Von Manuel Brug
25. August 2026

In seinen Stücken ist Milo Rau Erneuerer, Chronist und Provokateur. Nun mischt der schweizerische Regisseur und Theaterautor auch die Opernszene...

Benjamin Bruns

Benjamin Bruns: „Ich verfüge über einen gesunden Masochismus“

Der Tenor im Gespräch
Von Kai Luehrs-Kaiser
25. August 2026

Benjamin Bruns singt in der neuen Münchner Siegfried-Premiere erstmals die Titelpartie. Gleichzeitig möchte der ehemalige Knaben-Alt Bach und Mozart treu...

  • Kontakt
  • FAQ: Häufige Fragen
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Allgemeine Nutzungs- und Geschäftsbedingungen
  • Widerrufsrecht für Verbraucher
  • Verpackungs- und Versandkosten
Vertrag widerrufen
Mit der OPER! App haben Sie die gesamte Welt der Oper in der Tasche.

Copyright © 2026 OPER Medien GmbH & Co. KG. Alle Rechte vorbehalten.

Ok

Neues Benutzerkonto erstellen

Füllen Sie das Formular aus, um sich zu registrieren

Alle Felder sind erforderlich. Anmelden

Passwort wiederherstellen

Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen oder Ihre E-Mail-Adresse ein, um Ihr Passwort zurückzusetzen.

Anmelden

DSGVO-Erklärung

Für den Versand unserer Newsletter nutzen wir rapidmail. Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie zu, dass die eingegebenen Daten an rapidmail übermittelt werden. Beachten Sie bitte auch die AGB und Datenschutzbestimmungen.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung!


Wir haben Ihnen auch schon die erste E-Mail geschickt und bitten Sie, Ihre E-Mail-Adresse über den Aktivierungslink zu bestätigen.

Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Menschen
    • Interviews
    • Porträts
    • Was macht eigentlich…
  • Themen
    • Editorials
    • Nahaufnahme
    • Schwerpunkt
    • Wissen
  • Kritiken
    • Aufführungen international
    • Album des Monats
    • CDs, DVDs, Bücher
  • Aktuelle Ausgabe
  • News
  • Termine
    • Spielpläne international
    • TV, Radio, Internet, Kino
    • Namen & Termine
    • Sängertipps
    • Premierentipps
  • SHOP | ABO
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • OPER! AWARDS
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Warenkorb

Copyright © 2026 OPER Medien GmbH & Co. KG. Alle Rechte vorbehalten.

Not enough quota to unlock this post
Unlock left : 0
Are you sure want to cancel subscription?