Viele betagte Opernwerke und -inszenierungen würden im Wertesystem von heute wohl niemals das Licht der Bühne erblicken. Doch statt Verbote oder Bereinigungen zu diskutieren, lädt die Staatsoper Hamburg in ihrer Programmlinie „Framing the Repertoire“ das Publikum dazu ein, problematische Inhalte neu zu betrachten – historisch informiert, kritisch, aber ohne moralische Keule.
Von Matthias Kreienbrink
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