Immerhin, das Haus wird wieder bespielt: Die Oper Köln eröffnete nach langer Renovierungszeit mit dem Rosenkavalier. Die Inszenierung von Marie-Ève Signeyrole ist nicht ganz taufrisch, die musikalische Seite aber kann sich hören lassen.
Von Guido Krawinkel
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14 lange Jahre lang haben die Kölner auf ihr Opernhaus gewartet, nun haben sie es wieder. Eröffnet wurde der generalsanierte Musentempel mit dem Rosenkavalier von Richard Strauss. Die Bilanz der Eröffnungspremiere war eher durchwachsen, weniger allerdings, weil die noch nicht ganz funktionierende Bühnentechnik vorab für Schlagzeilen und Einschränkungen gesorgt hatte; denn die fielen gar nicht weiter ins Gewicht. Musikalisch war das Niveau meist hoch, für die Inszenierung aber gab es etliche Buhs.
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