Lisette Oropesa

Foto: Steven Harris

Titelinterview

»Man muss sich wie einen Athleten betrachten«

Lisette Oropesa über ihren Durchbruch in Les Huguenots in Paris, wie man eine Rolle ohne Stimme lernt, warum sie durch die Wüste gewandert ist – und die Frage, wie man als Sängerin seinen Typ verändert.

Ulrich Ruhnke, OPER!-Herausgeber und Chefredakteur
(Foto: Simon Pauly)

Editorial

Der klassische Einspringer-Start

Der Star sagt ab und kurzfristig bekommt die Sängerin aus der zweiten Reihe ihre Chance. Sie hat Erfolg, feiert ihren Durchbruch und steht auf einmal im internationalen Rampenlicht. Doch kann sich die Neue dauerhaft an der Spitze behaupten? Im Fall der US-Amerikanerin Lisette Oropesa sieht es für einen Verbleib weit oben nicht schlecht aus.

Editorial lesen

Das aktuelle Heft
Jetzt bestellen
oder online lesen

Jetzt bestellen

Joyce DiDonato als Didon in Wien
(Foto: Michael Pöhn)

Tops & Flops

Sängerische Schreckensdramaturgie

In Wien triumphiert und überwältigt Joyce DiDonato als Didon in Les Troyens. Da stört es kaum, dass die Inszenierung immer noch nicht besser geworden ist.

Artikel lesen

Liudmyla Monastyrska
(Foto: Benjamin Ealovega)

Interview

Ich bin kein Vampir

Liudmyla Monastyrska über Verdi-Gesang und das zeitweilige Unglück, eine erfolgreiche Sängerin zu sein.

zur Rubrik Menschen

La Fenice: Ausgestattet von Rubelli
(Foto: Michele Crosera)

Thema

Die feine Wäsche der italienischen Oper

Die legendäre Firma Rubelli in Venedig stattet die Oper mit Stoffen aus – von der Scala bis zum Bolschoi.

zur Rubrik Scout

Rosa Feola als Lucia di Lammermoor
(Foto: Sandra Then)

Tops & Flops

Die Herrschaft der Schatten

Halloween-Grusel klingt mit, wenn Regisseur Olivier Py am Theater Basel seine Version von Donizettis Lucia di Lammermoor in einer Psychiatrie entspinnt und damit nahezu ins Schwarze trifft. Für wohligen Schauer sorgen Rosa Feola in der Titelpartie und Giampaolo Bisanti am Dirigentenpult.

Artikel lesen