Joyce DiDonato

Foto: Florian Kalotay

Titelinterview

»Die private Tür bleibt inzwischen verschlossen«

Joyce DiDonato ist der vermutlich berühmteste Mezzo unserer Zeit – neben Cecilia Bartoli – und einer der vielseitigsten. Zu Hause ist sie bei Händel und Mozart ebenso wie im Belcanto-Repertoire und der zeitgenössischen Oper. Im Interview erzählt sie, warum sie Herausforderungen mag, und spricht über Demut im Beruf und die Anforderungen einer Live-Übertragung in HD.

Ulrich Ruhnke, OPER!-Herausgeber und Chefredakteur
(Foto: Simon Pauly)

Editorial

Mehr Handwerk als Handschrift

Ersetzt eine neue Souveränität den bestehenden Originalitätsdruck im überhitzten Regiegeschäft? 

Editorial lesen

Das aktuelle Heft
Jetzt bestellen
oder Online lesen

Jetzt bestellen

Opernstudio der Staatsoper Berlin
(Foto: Peter Adamik)

Thema

Am Anfang war das Wort

Sprachcoaches lehren den Sängernachwuchs den richtigen Umgang mit der Sprache – als Grundlage eines erfüllten Gesangs. Oper! hat mit zwei von ihnen über ihre Arbeit gesprochen.

Artikel lesen

Anita Rachvelishvili: Arien
CD des Monats

CD des Monats

Softe Granate

Anita Rachvelishvili ist einer der frappantesten, vokal überwältigendsten Neuzugänge zur obersten Etage internationaler Opernstars. Ihre Debüt-CD ist großartig geworden, mit leisen Tönen, lyrischen Farben und insgesamt einer vorbildlichen Dezenz-Politik.

Rezension lesen

zur Rubrik Scout

Nina Stemme
(Foto: Neda Navaee)

Interview

»Ich habe den Kontakt zu Bayreuth verloren«

Nina Stemme über Kundry, Brünnhilde und den Gipfel ihrer Wagner-Karriere

zur Rubrik Menschen

Wagners Opern verfallen besonders viele
(Foto: Alain Hanel)

Thema

Voll erwischt

Es soll Menschen geben, die der Oper nichts abgewinnen können. Bemitleidenswerte Zeitgenossen, die nie ein Erweckungserlebnis hatten, das sie zu glühenden Liebhabern dieser einzigartigen Kunstform gemacht hat. Doch wie entsteht sie, diese Opernliebe? Wir haben uns hierzu einige Geschichten angehört.

zur Rubrik Themen