Lise Davidsen

Foto: Universa

Titelinterview

»Die hohen Töne haben die Stimme geöffnet«

Lise Davidsen hat erst während des Studiums von Mezzo auf Sopran gewechselt und debütiert im Juli bei den Bayreuther Festspielen als Elisabeth in der Neuinszenierung des Tannhäuser. Gerade ist bei Decca ihr Debüt-Album erschienen. Im Interview erzählt die Norwegerin, warum für ihre Stimme Wagners Freia so etwas ist wie für andere Mozart.

Ulrich Ruhnke, Chefredakteur

Editorial

Welt und Überwelt

Verborgene Welten, Überweltliches, Transzendenz – Opernwerke sind voll davon! In einer Spurensuche gehen wir der Frage nach, wo in der Oper das Menschliche in einen es übersteigenden Rahmen gestellt wird.

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Marlis Petersen
(Foto: Yiorgos Mavropoulos)

Interview

»Ich halte gerne den Kopf hin«

Bei den Münchner Opernfestspielen debütiert Marlis Petersen als Salome. Im Interview spricht sie über diese Wunschrolle, ihre Reiselüste und warum sie keine Belcanto-Queen sein will.

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Die Zauberflöte an der Deutschen Oper Berlin
(Foto: Bettina Stöß)

Thema

Mysterienspiel und Menschendarstellung

Die Welt übersteigen, das Göttliche in sich finden und das Selbst verlieren. Was hat das mit der Oper zu tun? Eine Spurensuche.

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Donna Fiorilla (Julie Fuchs) hat's satt
(Foto: Hans Jörg Michel)

Tops & Flops

So klappt's auch mit dem Nachbarn

Für das Opernhaus Zürich wird Rossinis Turco in Italia zum Triumph. Jan Philipp Gloger platziert den 200-jährigen Clash of Cultures erfolgreich im Heute, und Enrique Mazzola dirigiert die Philharmonia Zürich mit erfrischender Verve.

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(Foto: Ruth und Martin Walz)

Tops & Flops

Selbsthilfegruppe anonymer Opernabhängiger

Dmitri Tcherniakov und Daniel Barenboim machen an der Berliner Staatsoper Prokofjews viel zu selten aufgeführte Verlobung im Kloster zu einem königlichen Vergnügen.

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