Marina Rebeka

Foto: Janis Deinats

Titelinterview

»Musik ist gefährlich«

Im Sommer singt Marina Rebeka die Amelia in Simon Boccanegra bei den Salzburger Festspielen. Im Interview spricht sie über ihren Weg zu Verdi und warum sie sich das Lachen nicht ausreden lässt.

Dr. Ulrich Ruhnke, Chefredakteur

Editorial

Sänger werden – ist schwer. Sänger sein – auch.

Am Anfang der Karriere sowieso. Aber auch noch mitten drin. Hier spannen sich Fallstricke wie fragwürdige Rollenentscheidungen oder – weniger schwerwiegend – die besonderen Anforderungen mancher Bühnen, siehe Bregenz. Mal geht’s rauf mit der Karriere, mal runter. Wir haben eine Liste der „Ups and Downs“ erstellt.

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Pavel Černoch
(Foto: Petr Kurecka)

Interview

»Ich bin ein ewiger Optimist«

Diesen Sommer singt Pavel Černoch den Jason in Cherubinis Médée bei den Salzburger Festspielen. Im Interview spricht der Tenor darüber, wie er sich die Partie erarbeitet, seine Vorliebe für hohe Rollen und den langen Weg zum richtigen Gesangslehrer.

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Angel Blue (re.) debütiert als Tosca
(Foto: Jean Louis Fernandez)

Nahaufnahme

Zwei Diven für Puccini

Der Filmregisseur Christophe Honoré will in seiner Tosca-Inszenierung beim Festival in Aix-en-Provence den schwierigen Bühnenabschied und den künstlerischen Tod in den Vordergrund stellen. Vorab gewährt er einige Einblicke in seine Lesart.

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Mal rauf, mal runter: Opernkarrieren

Thema

Ups & Downs

Schaut man auf die offiziellen Biografien der Sängerstars, dann sind die natürlich immer nur im Höhenflug. Die Realität sieht allerdings ein wenig anders aus, da gibt es Phasen des Stillstands, des Aufwärmens, aber auch des Absinkens. Wir haben uns ein paar große Namen angeschaut und präsentieren ein bewusst subjektives Oktett der Ups and Downs. Wo steht wer wie im Moment? Eine Zwischenbilanz.

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Violeta Urmana
(Foto: PR)

Interview

Aus dir wird wohl nichts!

Violeta Urmana hat als Mezzo begonnen und sich mit über 40 die großen Sopranrollen des deutschen und italienischen Fachs erarbeitet, darunter Aida und Isolde. Im Interview spricht die Sängerin über ihre Rückkehr zum Mezzo-Fach und die Furcht, eine zu kleine Stimme zu haben.

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