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Home Kritiken Aufführungen international

Weltmachtfuror in die Gegenwart projiziert

"Fernand Cortez, oder Die Eroberung von Mexiko", Theater Dortmund

Von Joachim Lange
17. Mai 2022
in Aufführungen international, Kritiken
Lesedauer: 4 mins read
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Fernand Cortez

Mirko Roschkowski (Fernand Cortez) und Melody Louledjian (Amazily). (Foto: Björn Hickmann)

Gaspare Spontinis Oper Fernand Cortez oder Die Eroberung von Mexiko kommt in der Oper Dortmund zum ersten Mal in der französischen Version der dritten Fassung auf die Bühne. Ein durchaus lohnender Opernabend, sowohl szenisch als auch musikalisch.

Von Joachim Lange

 

Mit dieser deutschen Erstaufführung einer bislang hierzulande nicht zu Bühnenehren gekommenen Fassung von Gaspare Spontinis (1774-1851) Mexiko-Oper bereichert das Theater Dortmund seinen „Wagner-Kosmos“, mit dem der Ring-Komponist und seine Tetralogie gleichsam in einen musikhistorischen Kontext gestellt werden. Auf Anregung Napoleons entstanden und 1809 uraufgeführt, kam Spontinis Fernand Cortez ou la Conquête de Mexique 1824 nach mehrfacher Überarbeitung auch in Berlin auf die Bühne. Dort lenkte der seit seinem Vestalin-Erfolg von 1807 berühmte Italiener von 1821 bis 1841 als preußischer Generalmusikdirektor das Opernleben. Schon der Beginn der Aufführungsgeschichte ist also mit einer historischen Pointe versehen.

Dass in diesem Dreiakter am Ende der spanische Eroberer eine hochgestellte Tochter des Landes heiratet, der in seinem Götterglauben zwischen Hingabe und Todessehnsucht faszinierende Montézuma seine exotische Aura behält, ideologische Hardliner jeden Versöhnungsansatz ersticken und das Finale vor Großmut nur so trieft – all das ist schon ziemlich starker Propaganda-Tobak. Nicht nur im heutigen Mexiko dürfte man die Geschichte anders sehen, als sie in den staatstragenden Tableaux im Auftrage und Interesse Napoleons zelebriert wird.

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