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Home Kritiken Aufführungen international

Ein Wunder an Leichtigkeit

Barrie Koskys neuer "Rosenkavalier" behauptet sich gegen Otto Schenks Regie-Klassiker

Von Roland H. Dippel
24. Januar 2024
in Aufführungen international, Kritiken
Lesedauer: 4 mins read
A A
Rosenkavalier Petersen

Marlis Petersen (Marschallin), Galeano Salas (Sänger). Foto: Wilfried Hösl

Die Bayerische Staatsoper zeigt nach fast 50 Jahren einen neuen Rosenkavalier. Der Eindruck von Barrie Koskys gelungener Inszenierung wird dabei von dem der Marschallin von Marlis Petersen sogar noch übertrumpft.

Von Roland H. Dippel

Sich als Produktionsteam gegen eine fast 50 Jahre alte Inszenierung zu behaupten, fällt umso schwerer, wenn es dabei um etwas so traumhaft Schönes wie Otto Schenks und Jürgen Roses Münchner Rosenkavalier von 1972 geht, die überdies lange durch Carlos Kleiber zur Allzeit-Sternstunde veredelt wurde. Als die Anhängerschar eine Initiative gegen deren Absetzung startete, war das Opernwunder jedoch überreif.

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Tags: Barrie KoskyBayerische StaatsoperDer RosenkavalierMarlis PetersenRichard Strauss
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