• Anmelden
  • Registrieren
Newsletter Stellenmarkt
OPER!
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

  • Home
  • Menschen
    • Interviews
    • Porträts
    • Die letzten Fragen
    • Was macht eigentlich…
  • Themen
    • Editorials
    • Nahaufnahme
    • Schwerpunkt
    • Wissen
  • Kritiken
    • Aufführungen international
    • CD des Monats
    • CDs, DVDs, Bücher
  • Aktuelle AusgabeNEU
  • News
  • Termine
    • Spielpläne international
    • TV, Radio, Internet, Kino
    • Namen & Termine
    • Sängertipps
    • Premierentipps
  • OPER! AWARDS
Shop | Abo
  • Home
  • Menschen
    • Interviews
    • Porträts
    • Die letzten Fragen
    • Was macht eigentlich…
  • Themen
    • Editorials
    • Nahaufnahme
    • Schwerpunkt
    • Wissen
  • Kritiken
    • Aufführungen international
    • CD des Monats
    • CDs, DVDs, Bücher
  • Aktuelle AusgabeNEU
  • News
  • Termine
    • Spielpläne international
    • TV, Radio, Internet, Kino
    • Namen & Termine
    • Sängertipps
    • Premierentipps
  • OPER! AWARDS
Shop | Abo
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
OPER!
Home Kritiken Aufführungen international

Aus einem Geisterhaus

"Tristan und Isolde", Saarländischen Staatstheater Saarbrücken

Von Konstanze Führlbeck
31. Mai 2022
in Aufführungen international, Kritiken
Lesedauer: 4 mins read
A A
tristan und isolde

Am Anfang das Ende: Burkhard Fritz (Tristan) und Aile Asszonyi (Isolde). (Foto: Martin Kaufhold)

Am Saarländischen Staatstheater kehren Tristan und Isolde nach ihrem Tod als Geister zurück und durchleben ihr Schicksal in einer Art Endlosschleife immer wieder. Eine radikale Sicht auf Wagners Musikdrama, doch sie überzeugt sowohl szenisch als auch musikalisch.

Von Konstanze Führlbeck

 

Tristan und Isolde als Wanderer zwischen den Welten – diesen Aspekt von Richard Wagners gleichnamigem Musikdrama haben die beiden jungen Regisseurinnen Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka bei ihrer Neuinszenierung des Werks am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken zum Ausgangspunkt ihres Konzeptes gemacht. Und folgerichtig trinken Tristan und Isolde am Ende des ersten Aufzugs auch keinen Liebestrank, sondern ein tödliches Gift. Doch der gemeinsame assistierte Suizid markiert nicht das Ende. Denn in den beiden folgenden Aufzügen durchleben sie als Geisterwesen wieder und wieder ihre individuelle Lebensgeschichte wie auch ihre Beziehung. Dabei bestätigt sich die Unausweichlichkeit ihrer Entscheidung: Sie würden immer wieder im gemeinsamen Freitod den Weg zueinander suchen.

Die Bühne, die das Regieteam ebenso wie die Ausstattung ebenfalls gemeinsam entworfen hat, zeigt ein großbürgerliches Haus aus der Zeit zwischen den Weltkriegen mit Familiengeschichte. In seinen verschiedenen Räumen, die durch die Drehbühne immer wieder Bewegungsprozesse durchlaufen, finden sich zum Beispiel Anspielungen auf die Vorgeschichte Isoldes und Tristans, der als Waise aufwachsen musste. Die Bühne setzt viele Zeichen und Verweise auf die Ereignisse und die psychische Entwicklung der Protagonisten und wird damit zu einem szenischen Kontrapunkt zum Musikdrama, Alexandra Szemerédy und Magdolna Parditka entwerfen das Gesamtkunstwerk wie eine szenisch-musiktheatralische Fuge.

Jetzt weiterlesen!

Dies ist Premiummaterial. Testen Sie unsere Angebote, um den gesamten Artikel zu lesen.

Hier anmelden, wenn Sie bereits Abonnent sind.

Abonnieren

Das aktuelle gedruckte Heft jetzt bestellen oder komplett online lesen!

Jetzt mit wenigen Klicks zum OPER!-Inhalt:
Jetzt entdecken!

Ausprobieren

Zwei ausgewählte Artikel kostenlos lesen? Dann registrieren Sie sich hier!

Kostenlos lesbar:
Cyrille Dubois: Appetit auf Unbekanntes
Was macht eigentlich… Jane Eaglen
Jetzt registrieren
Tags: Aile AsszonyiAlexandra SzemerédyBurkhard FritzMagdolna ParditkaRichard WagnerSaarländisches StaatstheaterSébastien RoulandTristan und Isolde
teilenTweetsendensenden

ÄhnlicheBeiträge

We (Wir)

Dystopier dich, oder ich fress dich

Von Kai Luehrs-Kaiser
16. Mai 2026

In Dortmund kommt Sarah Nemtsovs Oper We (Wir) zur Uraufführung. Die Regie verlässt sich auf visuelle Klischees, aber immerhin ist...

Of One Blood

Eine Spur zu viel des Guten

Von Eleonore Büning
12. Mai 2026

Die Uraufführung von Brett Deans Of One Blood an der Bayerischen Staatsoper wurde zum Publikumserfolg. Das Stück ist musikalisch stark,...

The Shining

Unheimlich gut

Von Franziska Stürz
12. Mai 2026

Die Opernadaption von Stephen Kings The Shining, eine europäische Erstaufführung, erweist sich in Regensburg als echter Volltreffer – erzählerisch, dramatisch...

Manon

Glut im Spiegelkabinett

Von Georg Kasch
12. Mai 2026

Die Ausstattung ist karg, dafür klingt die Hauptrolle umso üppiger: Manon am Theater Magdeburg zeigt, warum Massenets Oper zu den...

Station Paradiso

Schwäbischer Bandsalat

Von Bernd Zegowitz
12. Mai 2026

Die Staatsoper Stuttgart zeigt die Uraufführung von Sara Glojnarićs Station Paradiso. Als Musiktheater ist das eher so lala und als...

Der Rosenkavalier

„I think I’ve seen this film before…“

Von Isabella Steppan
11. Mai 2026

Die Marschallin in Philipp M. Krenns Rosenkavalier-Inszenierung in Graz erkennt ihr jüngeres Ich in der vor der Zwangsheirat stehenden Sophie....

  • Kontakt
  • FAQ: Häufige Fragen
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Allgemeine Nutzungs- und Geschäftsbedingungen
  • Widerrufsrecht für Verbraucher
  • Verpackungs- und Versandkosten
Mit der OPER! App haben Sie die gesamte Welt der Oper in der Tasche.

Copyright © 2026 OPER Medien GmbH & Co. KG. Alle Rechte vorbehalten.

Willkommen zurück!

Loggen Sie sich unten in Ihr Konto ein

Passwort vergessen? Registrieren

Neues Benutzerkonto erstellen

Füllen Sie das Formular aus, um sich zu registrieren

Alle Felder sind erforderlich. Anmelden

Passwort wiederherstellen

Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen oder Ihre E-Mail-Adresse ein, um Ihr Passwort zurückzusetzen.

Anmelden

DSGVO-Erklärung

Für den Versand unserer Newsletter nutzen wir rapidmail. Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie zu, dass die eingegebenen Daten an rapidmail übermittelt werden. Beachten Sie bitte auch die AGB und Datenschutzbestimmungen.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung!


Wir haben Ihnen auch schon die erste E-Mail geschickt und bitten Sie, Ihre E-Mail-Adresse über den Aktivierungslink zu bestätigen.

Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Menschen
    • Interviews
    • Porträts
    • Was macht eigentlich…
  • Themen
    • Editorials
    • Nahaufnahme
    • Schwerpunkt
    • Wissen
  • Kritiken
    • Aufführungen international
    • CD des Monats
    • CDs, DVDs, Bücher
  • Aktuelle Ausgabe
  • News
  • Termine
    • Spielpläne international
    • TV, Radio, Internet, Kino
    • Namen & Termine
    • Sängertipps
    • Premierentipps
  • SHOP | ABO
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • OPER! AWARDS
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Warenkorb

Copyright © 2026 OPER Medien GmbH & Co. KG. Alle Rechte vorbehalten.

Are you sure want to unlock this post?
Unlock left : 0
Are you sure want to cancel subscription?