• Anmelden
  • Registrieren
Newsletter Stellenmarkt
OPER!
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

  • Home
  • Menschen
    • Interviews
    • Porträts
    • Die letzten Fragen
    • Was macht eigentlich…
  • Themen
    • Editorials
    • Nahaufnahme
    • Schwerpunkt
    • Wissen
  • Kritiken
    • Aufführungen international
    • Album des Monats
    • CDs, DVDs, Bücher
  • Aktuelle AusgabeNEU
  • News
  • Termine
    • Spielpläne international
    • TV, Radio, Internet, Kino
    • Namen & Termine
    • Sängertipps
    • Premierentipps
  • OPER! AWARDS
Shop | Abo
  • Home
  • Menschen
    • Interviews
    • Porträts
    • Die letzten Fragen
    • Was macht eigentlich…
  • Themen
    • Editorials
    • Nahaufnahme
    • Schwerpunkt
    • Wissen
  • Kritiken
    • Aufführungen international
    • Album des Monats
    • CDs, DVDs, Bücher
  • Aktuelle AusgabeNEU
  • News
  • Termine
    • Spielpläne international
    • TV, Radio, Internet, Kino
    • Namen & Termine
    • Sängertipps
    • Premierentipps
  • OPER! AWARDS
Shop | Abo
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
OPER!
Home Kritiken CDs, DVDs, Bücher

Jeanine De Bique: Addio Amore

Von Kai Luehrs-Kaiser
26. Oktober 2026
in CDs, DVDs, Bücher, Kritiken
Lesedauer: 2 mins read
A A
Addio Amore
Jeanine De Bique, Terry Wey, Kammerorchester Basel. Label: Pentatone; Vertrieb: Naxos, 1 CD

Die Stimme der karibischen Sopranistin Jeanine De Bique ist markant und schön, neigt in der Höhe zu leichter Schärfe – was indes als dramatisches Potenzial ausgelegt werden kann. Bei ihrem erst zweiten Album wollte sie sich anscheinend nicht sehr stark solistisch exponieren. Und hat sich daher mit dem schweizerisch-amerikanischen Countertenor Terry Wey zusammengetan. Dieser hat im Zeitraum von mehr als 20 Jahren zahlreiche Alben besungen. Die beiden Stimmen, wie sich gleich im einleitenden „Vanne, sì, che all’or quest’alma“ aus Porporas Meride e Selinunte zeigt, passen ausgezeichnet zusammen und mischen sich auf wundersame Weise. Man würde die Sopranistin ohne weiteres mit ihrem Kollegen verwechseln, würde dieser dann nicht doch eine Spur brustiger, zugleich voller im Ton klingen. Eine bemerkenswerte Kunst der Verwechslung und des Spiels mit den Geschlechtern.

Jetzt weiterlesen!

Dies ist Premiummaterial. Testen Sie unsere Angebote, um den gesamten Artikel zu lesen.

Hier anmelden, wenn Sie bereits Abonnent sind.

Abonnieren

Das aktuelle gedruckte Heft jetzt bestellen oder komplett online lesen!

Jetzt mit wenigen Klicks zum OPER!-Inhalt:
Jetzt entdecken!

Ausprobieren

Zwei ausgewählte Artikel kostenlos lesen? Dann registrieren Sie sich hier!

Kostenlos lesbar:
Cyrille Dubois: Appetit auf Unbekanntes
Was macht eigentlich… Jane Eaglen
Jetzt registrieren
Tags: Jeanine De BiqueTerry Wey
teilenTweetsendensenden

ÄhnlicheBeiträge

Der fliegende Holländer

Wagners Geisterfahrt durch die deutsche Geschichte

"Der fliegende Holländer", Deutsche Oper Berlin
Von Eleonore Büning
26. Oktober 2026

Milo Rau verwandelt Wagners Der fliegende Holländer in ein wirres Lehrstück zur Rolle der Deutschen im Nahostkonflikt. Er fordert die...

Highlights zum Fest

Highlights zum Fest

Unser CD-Weihnachts-Special
Von Redaktion
26. Oktober 2026

Noch auf der Suche nach einer Kleinigkeit für Weihnachten? Wie wär’s mit guter Musik? Hier finden Sie unsere CD-Empfehlungen des...

Lise Davidsen: Verdi

Lise Davidsen: Verdi

Von Uwe Friedrich
26. Oktober 2026

Geschmeidig, routiniert und gut, aber auch relativ pauschal. Wie schon bei ihren Auftritten hinterlässt Lise Davidsen auch hier den Eindruck,...

Germinal Hilbert

Germinal Hilbert: Mein Leben mit den Stars der Oper

Von Manuel Brug
26. Oktober 2026

Das Hauptproblem dieser 256 Seiten: Der auch im wahren Opernleben nette, verbindliche Germinal Hilbert, verrät nicht viel und rückt mit...

Ermonela Jaho

Giacomo Puccini: La rondine

Unser Album des Monats
Von Christoph Vratz
26. Oktober 2026

Das Orchester entfaltet ein breites Spektrum an Farben, agiert rhythmisch konstant präzise und stets sängerdienlich. Und auch vokal darf die...

Mozart | Requiem | Große Messe

Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem / Große Messe in c-Moll

Von Martin Hoffmann
26. Oktober 2026

Mozart im Hochglanzformat. Zwei Blockbuster, zwei Singularitäten: das Requiem und die c-Moll-Messe - und eine grandiose Aufnahme!

  • Kontakt
  • FAQ: Häufige Fragen
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Allgemeine Nutzungs- und Geschäftsbedingungen
  • Widerrufsrecht für Verbraucher
  • Verpackungs- und Versandkosten
Vertrag widerrufen
Mit der OPER! App haben Sie die gesamte Welt der Oper in der Tasche.

Copyright © 2026 OPER Medien GmbH & Co. KG. Alle Rechte vorbehalten.

Ok

Neues Benutzerkonto erstellen

Füllen Sie das Formular aus, um sich zu registrieren

Alle Felder sind erforderlich. Anmelden

Passwort wiederherstellen

Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen oder Ihre E-Mail-Adresse ein, um Ihr Passwort zurückzusetzen.

Anmelden

DSGVO-Erklärung

Für den Versand unserer Newsletter nutzen wir rapidmail. Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie zu, dass die eingegebenen Daten an rapidmail übermittelt werden. Beachten Sie bitte auch die AGB und Datenschutzbestimmungen.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung!


Wir haben Ihnen auch schon die erste E-Mail geschickt und bitten Sie, Ihre E-Mail-Adresse über den Aktivierungslink zu bestätigen.

Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Menschen
    • Interviews
    • Porträts
    • Was macht eigentlich…
  • Themen
    • Editorials
    • Nahaufnahme
    • Schwerpunkt
    • Wissen
  • Kritiken
    • Aufführungen international
    • Album des Monats
    • CDs, DVDs, Bücher
  • Aktuelle Ausgabe
  • News
  • Termine
    • Spielpläne international
    • TV, Radio, Internet, Kino
    • Namen & Termine
    • Sängertipps
    • Premierentipps
  • SHOP | ABO
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • OPER! AWARDS
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Warenkorb

Copyright © 2026 OPER Medien GmbH & Co. KG. Alle Rechte vorbehalten.

Not enough quota to unlock this post
Unlock left : 0
Are you sure want to cancel subscription?