• Anmelden
  • Registrieren
Newsletter Stellenmarkt
OPER!
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

  • Home
  • Menschen
    • Interviews
    • Porträts
    • Die letzten Fragen
    • Was macht eigentlich…
  • Themen
    • Editorials
    • Nahaufnahme
    • Schwerpunkt
    • Wissen
  • Kritiken
    • Aufführungen international
    • Album des Monats
    • CDs, DVDs, Bücher
  • Aktuelle AusgabeNEU
  • News
  • Termine
    • Spielpläne international
    • TV, Radio, Internet, Kino
    • Namen & Termine
    • Sängertipps
    • Premierentipps
  • OPER! AWARDS
Shop | Abo
  • Home
  • Menschen
    • Interviews
    • Porträts
    • Die letzten Fragen
    • Was macht eigentlich…
  • Themen
    • Editorials
    • Nahaufnahme
    • Schwerpunkt
    • Wissen
  • Kritiken
    • Aufführungen international
    • Album des Monats
    • CDs, DVDs, Bücher
  • Aktuelle AusgabeNEU
  • News
  • Termine
    • Spielpläne international
    • TV, Radio, Internet, Kino
    • Namen & Termine
    • Sängertipps
    • Premierentipps
  • OPER! AWARDS
Shop | Abo
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
OPER!
Home Kritiken Aufführungen international

Tödliche Machtspiele

"Le nozze di Figaro" und "Macbeth", Salzburger Festspiele 2023

Von Klaus Kalchschmid
26. August 2023
in Aufführungen international, Kritiken
Lesedauer: 6 mins read
A A
Le nozze di Figaro

"Le nozze di Figaro" in Salzburg: Adriana González (Contessa), Sabine Devieilhe (Susanna), Lea Desandre (Cherubino). (Foto: SF / Matthias Horn)

Le nozze di Figaro und Macbeth überzeugen bei den Salzburger Festspielen sängerisch, bleiben szenisch jedoch fragwürdig.

Von Klaus Kalchschmid

 

Größer könnten die Unterschiede nicht sein: An einem Abend spielen die Wiener Philharmoniker im Haus für Mozart wieder einmal Le nozze di Figaro; diesmal erneut unter einem renommierten Experten der historischen Aufführungspraxis, Raphaël Pichon, der wie einst Nikolaus Harnoncourt in derselben Oper oder zuletzt Constantinos Carydis bei der Zauberflöte frischen Originalklang-Wind hätten wehen lassen können. Doch man hat das Gefühl, die Wiener musizieren einfach wie immer, ohne sich außer der Befolgung der Tempi groß um das zu scheren, was der Dirigent eigentlich möchte. Wenigstens am Ende mancher Arien wie der ersten Cherubinos, dem „Dove sono“ der Gräfin oder Susannas „Rosen-Arie“, konnte man spüren, wie Melancholie auch Klang wurde.

Macbeth

Tags darauf Giuseppe Verdis Macbeth im Großen Festspielhaus unter Philippe Jordan, dem (noch) Musikchef der Wiener Staatsoper bis 2025. Dort hatte er 2021 eine Neuproduktion dieser Oper sowie die erste Serie dirigiert. Daran erinnern sich wohl die Musiker genau, und auf einmal stimmt alles: Jeder Akkord hat Spannkraft, jede Phrase atmet, alles klingt präzise und klanglich geschärft, die Modifikationen im Tempo sind schlicht aufregend. Das trägt den ganzen Abend hinweg über eine wie immer intellektuell anregende, aber auch unglaublich verkopfte, anspielungsreiche, rätselhafte Inszenierung Krzysztof Warlikowskis.

Schon vor Beginn fragt ein Ehepaar in der benachbarten Sitzreihe: „Was soll eigentlich diese lange Wartebank?“ (Bühne wie immer: Małgorzata Szczęśniak). „Na, das wird die Inszenierung schon erklären“, denkt man sich. Tut sie aber nicht, denn dieses die Bühnenbreite füllende Ungetüm, auf dem anfangs ganz links Macbeth und ganz rechts die Lady sitzen, fährt immer wieder vor und zurück. Dann integriert sich die Bank in die Rückwand, später nimmt der Chor darauf Platz oder man muss mühsam darüber turnen, was wohl die Vereinzelung der Figuren symbolisieren soll, wie man ja überhaupt auf der gigantischen Breite des Großen Festspielhauses krampfhaft versuchen muss, Beziehung herzustellen oder eben das Gegenteil.

Jetzt weiterlesen!

Dies ist Premiummaterial. Testen Sie unsere Angebote, um den gesamten Artikel zu lesen.

Hier anmelden, wenn Sie bereits Abonnent sind.

Abonnieren

Das aktuelle gedruckte Heft jetzt bestellen oder komplett online lesen!

Jetzt mit wenigen Klicks zum OPER!-Inhalt:
Jetzt entdecken!

Ausprobieren

Zwei ausgewählte Artikel kostenlos lesen? Dann registrieren Sie sich hier!

Kostenlos lesbar:
Cyrille Dubois: Appetit auf Unbekanntes
Was macht eigentlich… Jane Eaglen
Jetzt registrieren
Tags: Adriana GonzálezAndrè SchuenAsmik GrigorianGiuseppe VerdiJonathan TetelmanKrzysztof BączykKrzysztof WarlikowskiLe nozze di FigaroLea DesandreMacbethMartin KušejPhilippe JordanRaphaël PichonSabine DevieilheSalzburger FestspieleTareq NazmiVladislav SulimskyWolfgang Amadeus Mozart
teilenTweetsendensenden

ÄhnlicheBeiträge

Birgit Nilsson Museum

Diva mit Bodenhaftung

Das Birgit-Nilsson-Festival 2026
Von Hugh Canning
15. August 2026

Als Birgit Nilsson 2005 starb, hinterließ sie eine finanziell gut ausgestattete Stiftung zur Auszeichnung etablierter wie auch zur Förderung aufstrebender...

Das Rheingold

Wer wagt, gewinnt

Die britischen Landhaus-Opern in der Saison 2026
Von Alexandra Coghlan
12. August 2026

Wenig Förderung, viel Risiko – die Versuchung ist groß, auf Bekanntes zu setzen. Doch die britischen Landhaus-Opern bespielen beherzt auch...

Così fan tutte

In feinster Balance

"Così fan tutte", Salzburger Festspiele
Von Franziska Stürz
9. August 2026

So schade wäre es gewesen, wenn nicht! Sechs Jahre nach der Covid-Strichfassung holen die Salzburger Festspiele Christof Loys komplette Così...

Saint François d’Assise

Brot und Ekstase

"Saint François d’Assise", Salzburger Festspiele
Von Franziska Stürz
6. August 2026

Das Werk erfordert Arbeit, auch vom Zuschauer: Messiaens Saint François d’Assise. Doch die lohnt! Dafür sorgen in dieser Produktion der...

Ariadne auf Naxos I Salzburger Festspiele

Ariadne auf dem Mars

"Ariadne auf Naxos", Salzburger Festspiele
Von Franziska Stürz
4. August 2026

Ein Hingucker ist das schon und ein wenig auch ein Aufreger fürs Salzburger Festspielpublikum: Ariadne auf Naxos im Weltall. Aber...

Siegfried I Der Ring des Nibelungen

Die Zukunft des Gesamtkunstwerks?

"Siegfried" / "Götterdämmerung", Bayreuther Festspiele
Von Stephan Schwarz-Peters
2. August 2026

Gelungen oder nicht? Der 10010110-Ring der Bayreuther Jubiläums-Festspiele ist geschmiedet. Was KI im Opernbetrieb kann, bleibt dabei (noch) Andeutung, lässt...

  • Kontakt
  • FAQ: Häufige Fragen
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Allgemeine Nutzungs- und Geschäftsbedingungen
  • Widerrufsrecht für Verbraucher
  • Verpackungs- und Versandkosten
Vertrag widerrufen
Mit der OPER! App haben Sie die gesamte Welt der Oper in der Tasche.

Copyright © 2026 OPER Medien GmbH & Co. KG. Alle Rechte vorbehalten.

Willkommen zurück!

Loggen Sie sich unten in Ihr Konto ein

Passwort vergessen? Registrieren

Neues Benutzerkonto erstellen

Füllen Sie das Formular aus, um sich zu registrieren

Alle Felder sind erforderlich. Anmelden

Passwort wiederherstellen

Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen oder Ihre E-Mail-Adresse ein, um Ihr Passwort zurückzusetzen.

Anmelden

DSGVO-Erklärung

Für den Versand unserer Newsletter nutzen wir rapidmail. Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie zu, dass die eingegebenen Daten an rapidmail übermittelt werden. Beachten Sie bitte auch die AGB und Datenschutzbestimmungen.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung!


Wir haben Ihnen auch schon die erste E-Mail geschickt und bitten Sie, Ihre E-Mail-Adresse über den Aktivierungslink zu bestätigen.

Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Menschen
    • Interviews
    • Porträts
    • Was macht eigentlich…
  • Themen
    • Editorials
    • Nahaufnahme
    • Schwerpunkt
    • Wissen
  • Kritiken
    • Aufführungen international
    • Album des Monats
    • CDs, DVDs, Bücher
  • Aktuelle Ausgabe
  • News
  • Termine
    • Spielpläne international
    • TV, Radio, Internet, Kino
    • Namen & Termine
    • Sängertipps
    • Premierentipps
  • SHOP | ABO
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • OPER! AWARDS
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Warenkorb

Copyright © 2026 OPER Medien GmbH & Co. KG. Alle Rechte vorbehalten.

Not enough quota to unlock this post
Unlock left : 0
Are you sure want to cancel subscription?