• Anmelden
  • Registrieren
Newsletter Stellenmarkt
OPER!
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen

Es befinden sich keine Produkte im Warenkorb.

  • Home
  • Menschen
    • Interviews
    • Porträts
    • Die letzten Fragen
    • Was macht eigentlich…
  • Themen
    • Editorials
    • Nahaufnahme
    • Schwerpunkt
    • Wissen
  • Kritiken
    • Aufführungen international
    • Album des Monats
    • CDs, DVDs, Bücher
  • Aktuelle AusgabeNEU
  • News
  • Termine
    • Spielpläne international
    • TV, Radio, Internet, Kino
    • Namen & Termine
    • Sängertipps
    • Premierentipps
  • OPER! AWARDS
Shop | Abo
  • Home
  • Menschen
    • Interviews
    • Porträts
    • Die letzten Fragen
    • Was macht eigentlich…
  • Themen
    • Editorials
    • Nahaufnahme
    • Schwerpunkt
    • Wissen
  • Kritiken
    • Aufführungen international
    • Album des Monats
    • CDs, DVDs, Bücher
  • Aktuelle AusgabeNEU
  • News
  • Termine
    • Spielpläne international
    • TV, Radio, Internet, Kino
    • Namen & Termine
    • Sängertipps
    • Premierentipps
  • OPER! AWARDS
Shop | Abo
Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
OPER!
Home Kritiken Aufführungen international

Rossini-Shuffle

Das Rossini Opera Festival in Pesaro 2023

Von Uwe Friedrich
26. August 2023
in Aufführungen international, Kritiken
Lesedauer: 6 mins read
A A
Eduardo e Cristina Rossini Opera Festival

Enea Scala in "Eduardo e Cristina". (Foto: Amati Bacciardi)

Das Rossini Opera Festival in Pesaro konzentriert sich in diesem Jahr auf die ernsten Stücke seines Namenspatrons. Der Vergleich ist zwar spannend, aber auch etwas eintönig.

Von Uwe Friedrich

 

Es geht um Krieg, heroische Männer, leidende Frauen, ungerechte Herrscher, aber alle Geschichten enden gut. In diesem Sommer gibt sich das Rossini Opera Festival (ROF) in Pesaro, dem Geburtsort des Komponisten, mit drei ernsten Opern recht monothematisch. Adelaide, Cristina und Zenobia haben es nicht leicht im Leben, dafür aber sehr viele Gelegenheiten, dem geneigten Publikum ihr schweres Schicksal in ausgedehnten Koloraturarien nahezubringen. Während heute seine Komödien populärer sind, wurde Gioachino Rossini von seinen Zeitgenossen vor allem für die Tragödien geschätzt, die Konzentration auf dieses Genre zeigt aber vor allem, wie schwierig es ist, diese Werke überzeugend zu inszenieren.

Eduardo e Cristina

Der Regisseur Stefano Poda hat für seine bewegte Kunstinstallation von Eduardo e Cristina nicht nur Bühnenbild und Kostüme entworfen, sondern zeichnet auch für das Licht und die Choreografie einer vielköpfigen Tänzerschar verantwortlich. Vor einer weißen Vitrinenlandschaft mit liegenden Statuen, die an ein Leichenschauhaus oder ein Skulpturenmuseum erinnern, bewegen sich die Tänzerinnen und Tänzer. Sie zweifeln und trauern, stolpern und fallen, kommentieren oder ergänzen die Handlung mit ihrer Choreografie. Das hat den Vorteil, dass während der langen Szenen immer geschmackvolle Geschäftigkeit auf der Bühne herrscht, ohne die Sänger weiter zu stören. Die Handlung scheint zwar kompliziert, ist aber letztlich recht simpel: Cristinas Vater will sie aus politischen Gründen mit Giacomo verheiraten, weiß aber nicht, dass sie mit Eduardo bereits ein Kind hat. Schnell wird klar, dass sie ihren Mann nicht verlassen wird, beide werden zum Tode verurteilt, nach opernüblichen Verwirrungen bleibt ihnen die Hinrichtung aber erspart.

Im Jahr 1819 war Rossini bereits so etabliert, dass jedes nennenswerte Opernhaus Italiens mit der Premiere eines seiner Stücke reüssieren wollte. In Venedig wurde ihm deshalb gestattet, bereits in Neapel erprobte Musik neu zu kombinieren, so dass Eduardo e Cristina stellenweise so klingt, als hätte jemand im mp3-Player mit Adelaide di Borgogna und Ermione versehentlich die Shuffle-Taste gedrückt. In Venedig kannte diese Melodien ohnehin noch niemand, und weil die italienische romantische Oper in der obligatorischen Form der dreiteiligen Scena aus Cavatina, Zwischenspiel und Cabaletta immer wieder auf ähnliche Seelenzustände hinausläuft, funktioniert diese Musik auch in anderer Kombination zum neuen Text erstaunlich gut.

Jetzt weiterlesen!

Dies ist Premiummaterial. Testen Sie unsere Angebote, um den gesamten Artikel zu lesen.

Hier anmelden, wenn Sie bereits Abonnent sind.

Abonnieren

Das aktuelle gedruckte Heft jetzt bestellen oder komplett online lesen!

Jetzt mit wenigen Klicks zum OPER!-Inhalt:
Jetzt entdecken!

Ausprobieren

Zwei ausgewählte Artikel kostenlos lesen? Dann registrieren Sie sich hier!

Kostenlos lesbar:
Cyrille Dubois: Appetit auf Unbekanntes
Was macht eigentlich… Jane Eaglen
Jetzt registrieren
Tags: Anastasia BartoliAureliano in PalmiraDaniela BarcellonaEduardo e CristinaEnea ScalaFrancesco LanzillottaGeorge PetrouGioachino RossiniJader BignaminiOlga PeretyatkoRené BarberaRiccardo FassiRossini Opera FestivalStefano Poda
teilenTweetsendensenden

ÄhnlicheBeiträge

Zar und Zimmermann

Swingt, wenn’s gelingt

Von Georg Kasch
28. Juni 2026

Lortzings Zar und Zimmermann ist längst nicht mehr der Repertoireklassiker, der er einmal war. Zum Komponistenjubiläum bringt die Deutsche Oper...

Die Walküre

Alles bleibt in der Familie

Von Eleonore Büning
27. Juni 2026

Halbzeit im Tobias-Kratzer-Ring in München: Der Regisseur liefert eine pointenstarke Walküre. Aber was soll der ganze Hölderlin-Zitatenzauber?

Cefalo e Procride

Schafsäugig vor Glück tot umfallen

Von Kai Luehrs-Kaiser
27. Juni 2026

Dem Musikfestival Potsdam Sanssouci gelingt mit Giovanni Bononcinis Cefalo e Procride die Ausgrabung eines Kleinods – nicht zuletzt dank zweier...

Otello

Zum Untergang bestimmt vom ersten Moment

Von Hugh Canning
27. Juni 2026

Die See dräut, das Verhängnis des Flottenkapitäns Otello beschwört die neue Lütticher Inszenierung sobald sich der Vorhang hebt. Rollendebütant Luciano...

Donizetti Songs I Vol. 7

Donizetti: Songs Vol. 7

Von Christoph Vratz
25. Juni 2026

Es dominiert bei dieser Aufnahme insgesamt ein hohes Maß an Ausgewogenheit, und es sind die Feinheiten und Nuancen, die dem...

Barbara Hannigan I An American Dream?

Barbara Hannigan: An American Dream?

Von Klaus Kalchschmid
25. Juni 2026

Das Fragezeichen beim Titel ist nicht zufällig, denn „An American Dream?“ feiert die amerikanische (Musik-)Vergangenheit, befragt aber auch die Gegenwart.

  • Kontakt
  • FAQ: Häufige Fragen
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Allgemeine Nutzungs- und Geschäftsbedingungen
  • Widerrufsrecht für Verbraucher
  • Verpackungs- und Versandkosten
Vertrag widerrufen
Mit der OPER! App haben Sie die gesamte Welt der Oper in der Tasche.

Copyright © 2026 OPER Medien GmbH & Co. KG. Alle Rechte vorbehalten.

Willkommen zurück!

Loggen Sie sich unten in Ihr Konto ein

Passwort vergessen? Registrieren

Neues Benutzerkonto erstellen

Füllen Sie das Formular aus, um sich zu registrieren

Alle Felder sind erforderlich. Anmelden

Passwort wiederherstellen

Bitte geben Sie Ihren Benutzernamen oder Ihre E-Mail-Adresse ein, um Ihr Passwort zurückzusetzen.

Anmelden

DSGVO-Erklärung

Für den Versand unserer Newsletter nutzen wir rapidmail. Mit Ihrer Anmeldung stimmen Sie zu, dass die eingegebenen Daten an rapidmail übermittelt werden. Beachten Sie bitte auch die AGB und Datenschutzbestimmungen.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung!


Wir haben Ihnen auch schon die erste E-Mail geschickt und bitten Sie, Ihre E-Mail-Adresse über den Aktivierungslink zu bestätigen.

Kein Ergebnis
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • Menschen
    • Interviews
    • Porträts
    • Was macht eigentlich…
  • Themen
    • Editorials
    • Nahaufnahme
    • Schwerpunkt
    • Wissen
  • Kritiken
    • Aufführungen international
    • Album des Monats
    • CDs, DVDs, Bücher
  • Aktuelle Ausgabe
  • News
  • Termine
    • Spielpläne international
    • TV, Radio, Internet, Kino
    • Namen & Termine
    • Sängertipps
    • Premierentipps
  • SHOP | ABO
  • Newsletter
  • Stellenmarkt
  • OPER! AWARDS
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Warenkorb

Copyright © 2026 OPER Medien GmbH & Co. KG. Alle Rechte vorbehalten.

Not enough quota to unlock this post
Unlock left : 0
Are you sure want to cancel subscription?