„Ich bin nicht exzentrisch“
Der Alte-Musik-Dirigent William Christie über sein Gartenfestival in Westfrankreich, die neue Platée und wie man die Persönlichkeit eines Sängers weckt.
Der Alte-Musik-Dirigent William Christie über sein Gartenfestival in Westfrankreich, die neue Platée und wie man die Persönlichkeit eines Sängers weckt.
Tenor Benjamin Bernheim über seinen ersten Hoffmann in Hamburg, Sex in der Stimme – und Tenor-Singen als Sport.
Im Interview spricht Alain Perroux über seine Pläne als neuer Intendant der Opéra national du Rhin in Straßburg.
Günther Groissböck wurde durch die Corona-Pandemie jäh ausgebremst und vor allem um sein Wotan-Debüt bei den Bayreuther Festspielen 2020 gebracht. Zur Abwechslung hat er für einige Wochen die Seiten gewechselt: Für das Theater an der Wien inszenierte er ein ganz auf eine Paarerfahrung in Liebe und Tod eingedampftes Tristan Experiment.
Seit drei Spielzeiten ist Sophie de Lint Direktorin der Niederländischen Nationaloper Amsterdam. Im Interview spricht sie über Rassismus und sexuelle Übergriffe im Opernbetrieb, die Bedeutung der kolonialen Vergangenheit der Niederlande für die Institution Oper und wichtige Experimente in Zeiten der Pandemie.
Oksana Lyniv über ihr Debüt bei den Bayreuther Festspielen mit dem Fliegenden Holländer. Und über Anlaufschwierigkeiten, mit denen Dirigentinnen auch heute noch zu kämpfen haben.
Ob London, Paris, Mailand oder Berlin: Die Pandemie hat der Oper in Europa harte Zeiten beschert. Ganz andere Bilder hingegen erreichen uns aus Moskau: Regulärer Spielbetrieb in Opernhäuser, Menschen ohne Maske, ein von Corona scheinbar kaum beeinflusster Alltag. Wie kann das sein? Wir haben nachgefragt bei der Helikon-Oper und ihrem...
Im Interview spricht die Sopranistin Sara Jakubiak über ihren Triumph in Zandonais Francesca da Rimini in Berlin – und erklärt, warum das Singen in die Beine geht.
Giorgio Caoduro über seine neue CD, die übersehene Kunst des Rossini-Baritons – und eine Vorliebe für Dackel.
Im Interview spricht die südafrikanische Sopranistin Golda Schultz über ihr Debüt als Agathe im Freischütz – und das Improvisieren in Zeiten der Pandemie.
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